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People | 31.05.2022 Entgeltliche Einschaltung

Mit Weitblick und Feinschliff

Hannah, Sylvia und Jasmin haben als Augenoptiker:innen bei Miller United Optics in Tirol ihre Berufung gefunden. Uns haben sie verraten, was ihren Job so besonders macht.

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Jasmin Mayr, Sylvia Weidenthaler und Hannah Hailand haben ihren Traumberuf gefunden. Foto: Birgit Pichler

Es ist vor allem die Vielseitigkeit, die den Beruf als Augenoptiker:in so spannend macht – Mode trifft dabei auf Handwerk, medizinisches Wissen auf zwischenmenschliche Begegnungen. Darin sind sich auch Sylvia Weidenthaler, Hannah Hailand und Jasmin Mayr einig: Die drei Tirolerinnen haben bei Miller United Optics ihre Berufung gefunden und könnten sich keinen schöneren Job vorstellen. Denn der Tiroler Familienbetrieb bietet nicht nur allerlei spannende Tätigkeitsfelder, sondern auch hervorragende Aufstiegschancen, ein familiäres Arbeitsumfeld und viel Raum zur persönlichen Entfaltung.


Vom Quereinstieg zur Filialleitung.
„Der Optiker:innenberuf war mir gleich sympathisch, weil er so viele verschiedene Bereiche abdeckt – von der Anatomie über die Technologie bis zum persönlichen Kontakt mit Menschen “, erzählt die 23-jährige Hannah. Sie hat vor vier Jahren ihre Lehrabschlussprüfung absolviert und unterstützt Kund:innen seither am Standort im Kaufhaus Tyrol bei der Suche nach der perfekten Brille. Ihr großes Ziel ist es, einmal Filialleiterin zu werden. Ein Ziel, das bei Miller United Optics rasch in greifbare Nähe rückt, wie ihre Kollegin Sylvia Weidenthaler bestätigen kann: „Ich war eigentlich lange in der Gastronomie tätig, musste den Job jedoch aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Es war der richtige Zeit für einen Neustart – und den habe ich im Beruf als Optikerin gefunden. Da hat mein Bauchgefühl einfach von Anfang an gestimmt.“ Sylvia begann mit über 40 Jahren ihre Lehre bei Miller United Optics, absolvierte 2018 erfolgreich die Gesellenprüfung und ist seit 2020 Filialleiterin am Standort im Einkaufszentrum DEZ.

Bild „Der Optikerinnenberuf war mir gleich sympathisch, weil er so viele verschiedene Bereiche abdeckt.“ -Hannah Weiland, Optikerin bei Miller United Optics im Kaufhaus Tyrol.png
Foto: Canva
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Foto: Birgit Pichler

Gutes Gefühl.
Ein Quereinstieg war es auch für die 39-jährige Jasmin Mayr. Nach zwei absolvierten Lehren – unter anderem Lithografie – begann sie 2012 ihre Ausbildung zur Optikerin und schloss diese 2015 ab. „Ich weiß noch, als ich zum ersten Mal in die Tätigkeit hineingeschnuppert habe. Da wusste ich gleich: Das ist mein Traumberuf“, erinnert sie sich schmunzelnd. Was sie besonders daran begeistert, ist die menschliche Komponente: „Ich mag es, anderen zu helfen. Die tägliche Herausforderung, für jede:n Kund:in das individuell passende Produkt zu finden, schafft ein unglaublich gutes Gefühl. Umso mehr, wenn die Menschen wiederkommen, weil sie sich rundum gut betreut wissen.“ Aber natürlich geht es für Jasmin, Sylvia und Hannah hin und wieder auch in die hauseigene Werkstatt, wo fleißig geschliffen, gefeilt und repariert wird. Dabei ist höchste Präzision gefragt, denn die Brillengläser und Fassungen müssen millimetergenau passen.

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Foto: Birgit Pichler

Gut zuhören.
Was man neben handwerklichem Geschick als angehende:r Augenoptiker:in noch mitbringen sollte? „Wichtig sind auf jeden Fall Empathie, Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit, aufmerksam zuzuhören. Es geht darum, die richtigen Fragen zu stellen, die Bedürfnisse des Gegenübers auch zwischen den Zeilen herauszulesen und dann die passende Lösung anzubieten“, betont Sylvia. Jasmin pflichtet ihr bei: „Wenn ein Kunde beispielsweise Schreiner ist, wird er mit Kunststoffgläsern wahrscheinlich nicht glücklich werden, weil sie in der täglichen Arbeit zerkratzen. Auf solche Dinge sollte man achten – auch, wenn sie nicht ausgesprochen werden.“

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Foto: Birgit Pichler

Wohlfühlatmosphäre.
Eine möglichst selbstständige, eigenverantwortliche Arbeitsweise wird bei Miller United Optics groß geschrieben. Restriktive Vorgaben oder einheitliche Dresscodes gibt es für die Mitarbeiter:innen keine – vielmehr wird eine Wohlfühlatmosphäre geschaffen, in dem sich jede:r Einzelne sowohl persönlich als auch fachlich möglichst frei entfalten kann. „Wir sind wie eine große Familie, die sich gegenseitig unterstützt, wo immer es geht – sei es beruflich oder privat“, bestätigt Hannah. Und diese Authentizität und Ehrlichkeit spüren auch die Kund:innen.

Infobox.
Neben der klassischen Lehre zum:r Augenoptiker:in stehen Interessierten auch alternative Ausbildungsmodelle frei – etwa in berufsbegleitender oder dualer Form und seit kurzem sogar mit einem eigenen Masterstudiengang. Darüber hinaus gibt es viele Spezialisierungsmöglichkeiten, vom Fachbereich Kontaktlinsen bis zu Hörakustik. 

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Passgenau: Als Augenoptiker:in ist eine genaue Arbeitsweise gefragt. Foto: Birgit Pichler
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Foto: Birgit Pichler