Loading…
Du befindest dich hier: Home | People

People | 22.09.2018

#Lückentexter: Stefan Denifl

Stefan Denifl beendet nicht nur Radrennen mit Bravour, sondern auch unsere Sätze.

Bild ABS_2018_Stefan_Denifl_exterior (3).jpg
Foto: Team Aqua Blue Sport/Karen M. Edwards

Das erste mal ohne Stützräder fuhr ich …
... so früh, dass ich mich nicht mehr daran erinnern kann.  

Wenn ich nicht Radfahrer geworden wäre, …
... hätte ich Architektur studiert!    

Radeln bedeutet für mich …
... Freiheit und Ausloten der eigenen Grenzen.  

Am liebsten fahre ich …
... daheim in den Tiroler Bergen.

Ehrgeiz ist gut, weil …
... es ohne keinen Fortschritt geben würde.

Zu viel Ehrgeiz ist schlecht, weil ...
... man dadurch leicht die schönen Dinge des Lebens aus den Augen verlieren kann.

Erfolgreich ist, wer …
... an sich glaubt!

Vor jedem Rennen hoffe ich …
... gesund ins Ziel zu kommen!


Wenn ich noch einmal die Zeit zurückdrehen könnte, …
... würde ich versuchen, ein paar Jahre früher große Rennen zu gewinnen.

Am besten abschalten kann ich …
... im Urlaub und ohne Handy.

Ich fühle mich zu zu Hause, wenn …
... meine Familie bei mir ist!  

Ich kriege nicht genug von …
... den Kochkünsten meiner Freundin Melanie!

Von meinem Sohn habe ich gelernt …
... was im Leben wirklich zählt!

Die Motivation, weiterzumachen, gab mir …
... mein innerer Antrieb.

Nach einem Sturz das erste mal wieder auf dem Fahrrad zu sitzen, …
... ist als Radprofi das Normalste auf der Welt.


Die meiste Kraft gibt mir …
... unser Sohn Xaver.

Respekt habe ich vor …
... unserer Natur und Menschen die mit ihr respektvoll umgehen!

Kurz vor dem Ziel …
... heißt es, den Fokus nicht zu verlieren!

Humor ist, …
... wenn man trotzdem lacht!  


Radprofi

Der Name Stefan Denifl ist spätestens seit seinem Sieg bei der Österreich-Radrundfahrt 2017 und dem fulminanten Etappensieg beim Vuelta a España 2017 nicht mehr nur in Rennrad-Kreisen jedem ein Begriff. Kurz nach dem erfolgreichen Österreich-Rennen wurde der Stubaier stolzer Papa eines Sohnes. Nach mehreren bitteren Rückschlägen im Frühjahr feierte Denifl beim belgischen Grand Prix Cerami im Juli gemeinsam mit Rennradkollegen Bernhard Eisel sein Comeback.