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Lifestyle | 12.05.2020

Der neueste Trend heißt virtuelles Reisen

Lesen Sie hier alles darüber.

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Wir mögen alle vorübergehend ein wenig daran gehindert sein, so zu reisen wie wir uns das im Sommer gerne vorstellen möchten. Zum Glück aber gibt es das Internet. Dank hochwertiger Technologien kann man die ganze Schönheit der Welt mit nur wenigen Klicks von zuhause aus bewundern. Der Vorteil: keine Schlangen, kein Massentourismus – und man kann sogar in der Jogginghose aus dem Sofa faulenzen. Virtuelle Touren führen uns praktisch überall hin, von fernen Ländern über historische Museen bis hin zu Ihrem heimischen Zoo. Durch sie können Sie atemberaubende Naturphänomene beobachten, Berggipfel und tiefe Höhlen erkunden und Städte erkunden, von denen wir immer geträumt haben. Hier kommen nun einige unserer persönlichen Highlights für virtuelle Reiseerlebnisse. Egal ob man also nicht raus kann oder nicht raus will: die Welt liegt uns zu Füßen.

Die Mauer in China – ganz ohne angeschwollene Knöchel

Der Weg entlang der Chinesischen Mauer steht seit Jahrhunderten ganz oben auf der Liste der "Urlaubsziele", noch bevor Hashtags erfunden wurden. Jetzt können wir eine virtuelle Wanderung unternehmen, ohne auch nur die Sportschuhe rauszusuchen. Die virtuelle Tour erstreckt sich über 13 Kilometer der Mauer zwischen den Orten Simatai und Jinshanling, einer Strecke, die dafür bekannt ist, einige der typischsten Aussichten in Südchina zu zeigen. Zudem jede Menge praktische Lehrmaterialien die Ansicht begleiten, sodass man neben herrlichen Ausblicken und virtuellen Horden an Mongolen auch noch viel über den Bau und die Geschichte erfahren kann. Kluger Urlaub also.

Kunst und Kultur ohne VR-Brillen

Für viele virtuelle Besuche scheint man zwar ein wenig Technik besitzen zu müssen, aber glücklicherweise ist das noch immer die Ausnahme. Besonders in einer Vielzahl der großen und angesehen Museen der Welt kann man mittlerweile virtuelle Besuche gänzlich ohne IT-Wissen erleben. Alleine schon bei den Google Arts & Culture-Touren kann man Highlights wie den Louvre, das MoMa in New York oder auch das Van Gogh Museum in Amsterdam erleben und genießen. Mithilfe des Street View kommt man locker leicht durch alle Hallen und kann so neben guter Unterhaltung auch noch jede Menge Wissen abgrasen. Hervorragend ist auch die digitale Zeitleiste im Britischen Museum, wo man sonst fast Stunden warten muss, um Einlass zu bekommen. Vielleicht ist das virtuelle Touristenleben ja doch viel besser als angenommen!?

Virtuelles Reisen als Teil einer digitalen Revolution

Das virtuelle Reisen kann sich dabei darauf verlassen, dass es ein Teil einer dynamischen und neumodischen Art an Unterhaltung darstellt. Nicht nur Unterhaltung aber, denn auch viele andere Aspekte des Lebens werden immer öfters mit einer virtuellen Komponente versehen. Teil dieser „Bewegung“ ist auch die Tether Kryptowährung. Tether ist eine Blockchain-basierte Kryptowährung, deren im Umlauf befindliche Kryptomünzen durch einen entsprechenden Betrag traditioneller und bekannter Währungen wie dem US-Dollar, Euro oder dem japanischen Yen gedeckt sind, die auf einem bestimmten Bankkonto gehalten werden. Die handelbaren Tether Token, die nativen Token des Tether-Netzwerks, sind als USDT bekannt. Mit einer solchen Kryptowährung kann man in der Zukunft viel leichter handeln und online bezahlen, zumal auch die lästigen Transaktionskosten hierbei auf ein absolutes Minimum fallen. Gemeinsam mit virtuellen Urlauben und einer allgemeinen Digitalisierung des Alltags sind virtuelle Kryptowährungen daher also immer mehr im Kommen. Wie wirkt sich das auf die Reisewelle aus?

Nicht immer nur Balkonien?

Der eigene Balkon ist gut und schön und besonders im Sommer mehr als nur eine gute Alternative. Allerdings gibt es sicherlich auch Bestrebungen, den virtuellen Besuch am Strand auf den Bahamas irgendwann in einen „Echten“ umzutauschen. Wir drücken die Daumen, dass dies irgendwann wieder soweit sein wird. Bis dato kann man sich aber auch mit einem Blick auf die virtuellen Währungen bei Laune halten. Denn Bargeld scheint in vielen Ländern bereits ein Relikt vergangener Tage zu sein, der Trend geht immer mehr zur Kartenzahlung – und somit auch zu kryptischem Geld.

Es wird spannend sein zu sehen, wie und ob virtuelle Urlaube mehr als nur der Trend des Jahres bleibt oder ob es zu einer möglichen Veränderung hinsichtlich der zukünftigen Urlaubsplanung kommt. Sicher ist nur, dass wir Österreicher ein immenses Interesse daran zeigen, die Welt zu sehen. Sei es virtuell oder vor Ort. Vielleicht gelten wir daher zurecht als virtuelle Trendsetter in einer Welt, die schnell und dynamisch ist.