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Lifestyle | 19.01.2023

Augen nach vorne

Naturmaterialien und „Greenterior“ – das sind die Wohntrends 2023.

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Foto: Shutterstock

Was sich über die letzten Jahre schon abgezeichnet hat, setzt sich auch 2023 ungebrochen fort: Natürlichkeit und Naturmaterialien sind immer noch das Um und Auf. Tische mit Glasoberflächen, Regale aus geschweißtem Stahl und streng geometrische Dekoelemente weichen heuer vollends dem Organischen und Gewachsenen. Holz bleibt das bestimmende Material, aber auch Keramiken und Stoff e stehen wieder mehr im Vordergrund. Besondere Aufmerksamkeit kommt heuer allerdings auch der Beleuchtung zu – schließlich wollen wir im grünen Dickicht unseres Eigenheims immer noch den Überblick behalten!

Erleuchtung

Wer bei Lampen und Leuchten nur an die Photonen denkt, die sie ausstrahlen, verpasst einen wesentlichen Aspekt und eine Chance darauf, das ganze Potenzial der quasi allgegenwärtigen Lichtspender auch wirklich auszunutzen. Geschickt ausgewählte und gezielt platzierte Lampen können nämlich durchaus ein raumprägendes Element für sich sein. Dabei kann man mittlerweile auch gerne von der einfärbigen mattschwarzen Schreibtischleuchte abweichen und stattdessen auch schon mal etwas Gewagteres zum Einsatz bringen.

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Foto: Unsplash/Kevs

Greenterior

Pflanzen stehen für Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein, für ein Leben in und mit der Natur, umgeben von vielen grünen Wohngenoss:innen. Studien belegen inzwischen die positiven Effekte, die Zimmerpflanzen auf Konzentration und Raumklima haben. Gerade im Homeoffice sind diese besonders gut zu gebrauchen. Im Zusammenspiel mit anderen Naturmaterialien wie Holz, verschiedenen Stoffen oder auch Steinelementen erzeugen wir so ein natürliches Flair, das unser Eigenheim zur wahren Erholungsoase macht.

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Foto: Shutterstock

Meeresrauschen

Frische und Natürlichkeit, aber zugleich auch Eleganz und Geruhsamkeit – wie der schillernde Ozean spielen auch die ihn definierenden Farbtöne Grün und Blau fast alle wohnemotionalen Register. Wer diese nun geschickt miteinander kombiniert, sich dabei nicht in den Untiefen von Farbpsychologie und -theorie verliert, kann sich im eigenen Zuhause fast genauso gut entspannen wie an den schönsten Küstenabschnitten dieses Planeten.

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Foto: Shutterstock

Tonangebend

Mit dem neuerlichen Einzug, den die Pflanzen in unsere Wohnräume halten, migrieren auch einige andere Elemente, die ansonsten eher dem Garten zugeordnet werden. So finden sich jetzt etwa Töpfe und Tassen aus Terracotta als kleine Eyecatcher zuhause ein. Das warme Orange bildet dabei einen attraktiven Kontrast zum Grün der ihnen innewohnenden Flora. Aber auch außerhalb der Botanik lässt sich Terracotta wundervoll als mediterraner Stimmungsgeber einsetzen. Vasen, Waschbecken oder Boden- und Wandfliesen versetzen uns kurzerhand an die sonnigen Buchten und Küstenabschnitte Italiens.

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Foto: Unsplash/artandsoil