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Lifestyle | 05.05.2022

Alles für den Vierbeiner

Tipps, Tricks & die richtigen Anlaufstellen, um den besten Freund des Menschen glücklich zu machen.

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KONSEQUENZ IST DER SCHLÜSSEL BEIM HUNDETRAINING

Jedes Lebewesen sucht nach Balance, das weiß auch Tamara Antheunisse von Motion4Health. Als Betreuerin einer Hundetagesstätte ist sie Tag für Tag aufs Neue mit der Führung unterschiedlicher Hundegruppen beschäftigt und weiß ganz genau, was die liebsten Vierbeiner benötigen, um glücklich zu sein. Wir haben uns mit ihr darüber unterhalten, wie man Bello und Co im Alltag richtig auslastet und wie man die Beziehung zu seinem Liebling stärken kann.

TIROLERIN: Sie betreiben eine Hundtagesstätte, in der Sie auch mit Trainings arbeiten. Inwieweit unterscheidet sich Ihr Beruf von dem eines:einer klassischen Hundetrainer:in?
Tamara Antheunisse: Ein:e klassische:r Hundetrainer:in hält Gruppen oder Einzeltrainings ab oder arbeitet mobil direkt bei Kund:innen vor Ort. Diese:r wird meist nur für kurze Zeiträume innerhalb eines Tages gebucht. In meiner Hundetagesstätte habe ich die Möglichkeit, mehrere Hunde zur Übernachtung aufzunehmen. Tagsüber führe ich diese in einer Gruppe zu verschiedenen Plätzen aus und sorge mit Spiel und Struktur für deren Zufriedenheit. Vor allem für berufstätige Hundeeltern ist es manchmal nicht leicht, ihren Vierbeiner so richtig auszulasten. Ich biete eine Reihe an Services an, die für eine artgerechte Auslastung und Bewegung sorgen.

Was kann ich als Halter:in für eine gute Bindung zu meinem Hund tun? Wie kann ich diese stärken?
Am einfachsten funktioniert das, indem man die Bedürfnisse seines Hundes gut kennt und auf diese eingeht. Klare Regeln mit Struktur sind wichtig, und auch auf artgerechte Auslastung sowie das richtige Futter sollte geachtet werden. Kombiniert mit viel Liebe entsteht ein unzertrennliches Vertrauen.

In welchem Alter kann man am besten mit dem Training des Hundes anfangen?
Man sollte Welpen schon von Anfang an beibringen, was erlaubt ist und was nicht – also klare Regeln aufstellen, jedoch ohne zu großen Druck auszuüben. Konsequenz ist hier der Schlüssel. Beim Training sollte man auch immer den geistigen und körperlichen Entwicklungsstand des Tieres berücksichtigen. Jeder Hund ist anders.

Woran merke ich, dass mein Hund sich wohlfühlt und ausgeglichen ist?
Das erkennt man tatsächlich an den alltäglichen Dingen – also ob der Hund gut schlafen kann, entspannt ist und normal frisst. Und natürlich daran, dass die Wohnung noch ganz ist (lacht.)

Welche Tipps haben Sie für Hundehalter:innen, um ihre liebsten Vierbeiner auch im Alltag gut auszulasten? Gibt es vielleicht einfache Trainings, die man selbst auch daheim machen kann?
Wichtig ist es, vor allem Abwechslung zu schaffen – da darf man auch ruhig mal kreativ werden. Zum Beispiel kann man die Gassirunden variieren anstatt immer den gleichen Weg zu gehen. Aber auch Schwimmtraining, Fährtensuche oder Schnüffelspiele tragen dazu bei, dass unsere Lieblinge gut ausgelastet sind.

Was möchten Sie allen Menschen mitgeben, die noch keinen Hund haben, sich aber bald einen zulegen möchten?
Viele Menschen haben während der Pandemie Hunde gekauft, dann jedoch die Zeit nach dem Homeoffice nicht bedacht. Überlegen Sie sich also gut, ob ein Hund zu Ihrem Lebensstil passt und ob Sie wirklich genug Zeit für die Vierbeiner haben.


Positives Hundetraining

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© Jo Trojer

Ob Leinenaggression, Bissvorfälle oder Angstproblematik:
Als Hundeverhaltensberaterin ist Claudia Neill spezialisiert darauf, das unerwünschte Verhalten von Hunden zu analysieren, dessen Auslöser zu finden und neue Lösungsansätze zu schaffen, welche sie gemeinsam mit den Hund-Mensch-Teams erarbeitet.

Das bedürfnisorientierte und positive Training wird dabei ganz individuell auf das jeweilige Team zugeschnitten, sodass die Beziehung von Mensch und Hund zugleich auch gestärkt wird. Immer im Mittelpunkt stehen dabei das Wohlbefinden der Hunde und die Anwendung des Trainings im Alltag. Claudia Neills Ziel ist es, das positive Hundetraining bekannter zu machen, weshalb sie regelmäßig Seminare mit anerkannten Trainer:innen aus ganz Europa organisiert.


Mehr Infos unter: www.dashundecoaching.com


Perfekt gepflegt

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© Michael Venier

Bereits seit 2012 betreiben Jessica und Nicole Herrmann einen modernen Hundesalon in Innsbruck. In den familiär designten, modernen Räumlichkeiten fühlen sich Hunde schnell wie zu Hause. Die beiden geben ihre hohen Qualitätsansprüche an ihr Team weiter und Hundebesitzer:innen profitieren von kurzen Wartezeiten - selbst in der Hochsaison im Frühling. Neben den klassischen Hundepflege-Leistungen genießen die Schlammbäder für Hunde eine immer größere Beliebtheit. Vom Malteser über Pudel bis zum Neufundländer werden hier alle Hunde fachgerecht gepflegt.

Als erster Hundesalon in Tirol gibt es außerdem eine Zufriedenheitsgarantie für Hund und Besitzer:in. Drei reservierte, kostenfreie Parkplätze direkt am Eingang machen den Hundesalon-Besuch für Zwei-und Vierbeiner so stressfrei wie möglich.

Mehr Infos unter: www.dog-grooming-salon.at


Unterstützung bei Heilung

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© privat

Wünschen Sie sich für Ihr Pferd, Ihren Hund oder Ihre Katze eine Unterstützung des Heilungsprozesses nach Operationen, Brüchen oder anderen Verletzungen? Möchten Sie Traumata und Blockaden Ihres Lieblings lösen? Oder wünschen Sie sich, das seelische Gleichgewicht Ihres Tieres wiederherzustellen, um ein harmonisches Miteinander haben zu können? Dann sind Sie bei Tierenergetik Sylvia Stolz genau richtig. Mit sanften Impulsen und mit verschiedenen Methoden wie Meridianbalance, Rückenbalance, emotionalem Stressabbau, Farbbalance oder Tierkommunikation hilft die Tierenergetikerin dem Tier, die eigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren und die natürliche Balance wiederherzustellen. 

Mehr Infos unter: www.tierenergetik-tirol.at


Augenblick (mal)

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© Shutterstock

Eitriger Ausfluss, gerötete Lidbindehaut oder Trübungen im Auge: Das alles können Anzeichen einer Augenerkrankung unserer liebsten Vierbeiner sein. Natalie Franiek-Krijt untersucht in der Kleintierpraxis Telfs liebevoll und kompetent mithilfe verschiedener Tests – wie Reflexprüfungen, Spaltlampenuntersuchung, Messung des Augendruckes und Untersuchung der Netzhaut – die Augenprobleme von Hund und Katze, um eine Lösung für alle Probleme zu finden.

Seit 2014 beschäftigt sie sich mit Augenerkrankungen bei Kleintieren und kann auf eine lange Ausbildung zurückblicken. Desweiteren ist sie regelmäßig im fachlichen Austausch mit Fachkolleg:innen in ganz Europa. 

Mehr Infos unter: www.miauwau.at