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Lifestyle | 19.04.2022 Entgeltliche Einschaltung

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Für ein angenehmes Arbeiten in den eigenen vier Wänden sind verschiedenste Komponenten wichtig. Neben ergonomischen Büromöbeln, praktsichem Technikequipment und ganz persönlichen Accessoires sind außerdem die richtige Struktur und ein gutes Zeitmanagement wichtig. Denn viele Arbeitnehmer:innen arbeiten im Homeoffice deutlich länger als im Büro und kämpfen mit der zunehmenden Vermischung von Berufs- und Privatleben. Wir geben Tipps, wie man das Arbeiten im Homeoffice strukturiert managen kann.

Bild If you love something, wear it all the time... Find things that suit you. That's how you look extraordinary. – Vivienne Westwood (1).png
Foto: Canva

Arbeitszeiten klar definieren. Im Büro sind meist feste Arbeitszeiten vorgegeben, für die man im Homeoffice oft selbst verantwortlich ist. Daheim kann der Tag so etwas flexibler gestaltet werden. Vom Aufstehen über den morgendlichen Kaffee bis zur ersten E-Mail - man selbst entscheidet, wann der Wecker klingelt. Deswegen ist es sinnvoll, die tägliche Arbeitszeit schriftlich festzulegen. Am besten gut einsehbar in einen Kalender - wie beispielsweise im Google-Kalender oder in Outlook. So wissen die Kolleg:innen, ab wann Sie morgens erreichbar sind, für Besprechungen Zeit haben oder wann Sie gerade Mittagspause machen.

Regelmäßige Pausen einhalten. Genauso wie Sie Ihre Arbeitszeit planen, sollten auch regelmäßige Pausen eingeplant werden. Dass Arbeit und Privatleben an einem Ort stattfinden, macht die Trennung nämlich meist deutlich schwieriger. Nutzen Sie die Vorteile des Homeoffice ganz bewusst, um in den Pausen Ihren Energiespeicher wieder aufzufüllen. Beispielsweise mit einem kurzen Spaziergang um den Block, mit etwas guter Musik oder einem Kaffee auf dem Balkon. Dabei sollte bewusst darauf geachtet werden, die Pausen nicht vor dem Computer einzuhalten, damit Körper und Geist auch wirklich abschalten können: Am Schreibtisch essen sollte also Tabu sein.

Produktive Zeiten feststellen. Sind Se eher ein Morgenmensch oder eine Nachteule? Das Homeoffice bietet den großen Vorteil, dass man die Arbeitszeiten meist an den eigenen Biorythmus anpassen kann. Vielleicht stellen Sie fest, dass Sie in den späten Abendstunden am produktivsten sind - oder frühmorgens, wenn alle noch schlafen. Sprechen Sie in solchen Fällen mit Ihrem Vorgesetzten, ob es Möglichkeiten gibt, das bei der Organisation der Arbeitsstunden miteinzuplanen. Vielleicht können Ihre Arbeitsstunden dabei auch in mehreren Zeitfenstern aufgeteilt werden - eines für Telefonzeiten mit Kund:innen und Teamkolleg:innen und eines für Ihre produktivste Zeit. 

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Foto: Canva

Festen Arbeitsplatz einrichten.
Nach knapp zwei Jahren Pandemie und dem damit verbundenen Homeoffice wird es vielen einleuchten, dass man sich am besten einen Arbeitplatz in den eigenen vier Wänden einrichtet. Jedoch hat nicht jede:r den Luxus eines separaten Arbeitszimmers. Suchen Sie sich also einen festen Arbeitsplatz und nutzen Sie, wenn nötig, Regale als Raumteiler oder abgeschirmte Nischen für Telefonate, sodass Sie keinen unnötigen Störungen ausgesetzt sind.

Ablenkungen vermeiden.
Eine der größten Schwierigkeiten am Homeoffice: Ablenkungen lauern an so gut wie jeder Ecke. Kurz die Wäsche aufhängen, mit der Familie oder den Mitbewohner:innen plaudern oder kurz Social Media checken - die Versuchung, sich selbst abzulenken, ist daheim größer als im Büro. Eine gute Selbstorganisation mit To-do-Listen und selbst gesetzten Deadlines kann helfen, dies zu vermeiden. 

Den vollständigen Artikel finden Sie in der aktuellen Printausgabe der TIROLERIN.