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Lifestyle | 15.03.2022

Raus aus dem Winterblues

Endlich werden die Tage wieder länger und die Temperaturen steigen. Jetzt gilt es, den Winterblues zu überwinden und der Frühjahrsmüdigkeit vorzubeugen!

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Foto: Unsplash/Yue Su

IT'S SRINGTIME!
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ie dunklere Jahreszeit legt sich manchen Menschen aufs Gemüt: Der frühe Einbruch der Abenddämmerung und das trübe Wetter untertags können dann beispielsweise zu Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit führen. Dazu noch die Pandemiesituation – umso besser, wenn jetzt endlich der Frühling in der Luft liegt! Doch bei aller Freude über das längere Tageslicht und die wärmere Luft fühlen sich einige dennoch ständig müde. Abgeschlagenheit, Wetterfühligkeit, Schwindel, Kreislaufschwäche, Erschöpfung, Schlafprobleme und Gereiztheit sind typische Symptome, die unter dem Begriff Frühjahrsmüdigkeit zusammengefasst werden. Diese ist eine normale Reaktion des Körpers, der vom Winter- auf Sommerbetrieb umstellt. Wenn es zu den erwähnten Beschwerden kommt, „liegt das vor allem an der Veränderung unseres Hormon- und Vitaminhaushaltes“, erklärt Marlene Wenzl, Diätologin am Klinikum Schärding.

Bewegung an der frischen Luft:
Eine wichtige Gegenmaßnahme besteht in viel Bewegung im Freien, möglichst mit Sonnenlicht. So können nach den Wintermonaten die Vitamin-D-Speicher wieder aufgefüllt werden. Denn mithilfe von Sonneneinstrahlung kann unser Körper Vitamin D selbst produzieren. Daher: raus in die Sonne (Sonnenschutz nicht vergessen!) und genießen Sie die warmen Strahlen auf der Haut, z. B. bei einem Spaziergang, einer Jogging- oder Nordic-Walking-Runde. Eine vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung ist ebenfalls besonders wichtig. Auf Ihrem Speiseplan sollten jetzt viel frisches Obst und Gemüse sowie Vollkorngetreideprodukte, Kartoffeln und Hülsenfrüchte stehen. Weiters gilt: viel trinken! Müdigkeit kann nämlich auch das Ergebnis einer zu geringen Flüssigkeitszufuhr sein. „Daher sollten mindestens eineinhalb Liter über den Tag verteilt getrunken werden, am besten Wasser, Tee oder ungesüßte Getränke“, betont Wenzl.

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Nicole Gerfertz-Schiefer

Den gesamten Beitrag lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der TIROLERIN.
TEXT: Nicole Gerfertz-Schiefer