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Lifestyle | 15.03.2022

Hormone wirken wie Jungbrunnen

Tiroler Forscher:innen gelang nun ein Durchbruch: Die epigenetische „Uhr“ wurde entdeckt.

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EPIGENETISCHE UHR.
Hitzewallungen, Verstimmungen, Schlafstörungen und Knochenschwund: Das sind typische Symptome, die ein sinkender Östrogenspiegel bei Frauen in den Wechseljahren hervorruft. Tiroler Forscher:innen gelang nun ein Durchbruch: Die Arbeitsgruppe um Martin Widschwendter, Professor für Krebsprävention und Screening an der Universität Innsbruck, konnte durch die Entdeckung einer epigenetischen „Uhr“ nachweisen, dass eine Hormonersatztherapie bei Frauen nach der Menopause die epitheliale Zellalterung verlangsamt. Mehr dazu lesen Sie hier!

SYMPTOME DER MENOPAUSE LINDERN.
Epithelzellen bedecken innere
und äußere Körperoberflächen und Drüsen und sind für die Funktion der meisten Organe essenziell. Mit Ausnahme von Brustkrebspatientinnen könne die Hormonersatztherapie dabei helfen, Menopausen-bedingte Symptome zu lindern und so die langfristigen Gesundheitsbelastungen zu verringern. Darüber hinaus soll die Therapie Krankheiten wie Osteoporose oder Darmkrebs vorbeugen sowie – wie erste Studien zeigen – die COVID-Sterblichkeit reduzieren.