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Lifestyle | 15.03.2022

„Frühjahrsputz“ für den Körper

Wenn jetzt in der Natur alles aufblüht, ist das die beste Gelegenheit, um auch sich selbst „frühlingsfit“ zu machen. Fasten, um zu „entgiften“, kann dabei gute Dienste leisten!

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Foto: Shutterstock

Definition.
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etox – abgeleitet von dem englischen Wort detoxification, zu deutsch: Entgiftung – ist ein Trend, der vor mehreren Jahren aus den USA zu uns gekommen ist. Dabei geht es um Entschlacken, Reinigen, Fasten – kurz: Der Körper soll „entgiftet“ werden.

Die körpereigenen Entgiftungsmechanismen:
Grundsätzlich können wir unserem Organismus vertrauen, dass er sich ausreichend um die Ausscheidung von Schadstoffen aus dem Körper kümmert. So werden z. B. einige Giftstoffe sowie Stoffwechselprodukte, die z. B. beim Abbau von Alkohol etc. anfallen, über Schweiß ausgeschieden. Auch die Leber erfüllt eine wichtige Entgiftungsfunktion, denn sie kann giftige in ungiftige Stoffe verwandeln. Niere und Darm übernehmen anschließend die Ausscheidung dieser Stoffe. Doch vermehrte Schadstoffe in der Luft und in unserem Essen sowie Elektrosmog belasten unseren Körper. Dazu kommt noch unser heutiger Lebensstil mit Stress, Kaffee, Rauchen, Alkohol sowie Speisen mit hohem Fett- und Zuckergehalt. Die mögliche Folge: Wir fühlen uns müde – und sehen auch so aus. Dies kann übrigens auch mit einer angegriffenen Darmschleimhaut zusammenhängen. Diese natürliche Barrierefunktion des Darms kann durch schädliche Umwelteinflüsse, Nahrungsmittelunverträglichkeiten etc. durchlässig werden. Dann gelangen Schadstoffe aus dem Darm vermehrt in unseren Blutkreislauf. Maßnahmen zur „Darmentgiftung“ sollen hierauf positive Effekte zeigen.

 

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Unterstützen Sie Ihren Körper.
Seine eigenen Essgewohnheiten von Zeit zu Zeit kritisch zu hinterfragen, ist daher auf jeden Fall sinnvoll. Generell wird eine vollwertige Ernährung in Form einer Mischkost empfohlen. Diese sollte zum größten Teil aus pflanzlichen und zum kleineren Teil aus tierischen Lebensmitteln inklusive Fisch und wenig Fleisch bzw. verarbeitetem Fleisch bestehen. Stark verarbeitete Produkte mit einem hohen Gehalt an Zucker, Speisesalz oder Fett – wie z. B. manche Fertigprodukte – sollten vermieden werden. Auch Fastentage oder -wochen, in denen man z. B. weniger Kaffee und/oder Zucker zu sich nimmt bzw. gänzlich darauf verzichtet, machen durchaus Sinn.



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Nicole Gerfertz-Schiefer
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Den gesamten Beitrag lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der TIROLERIN.
TEXT: Nicole Gerfertz-Schiefer