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Lifestyle | 03.04.2020

2020 endlich mit dem eigenen Blog beginnen

Lesen Sie hier alles darüber.

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© Shutterstock

Wie oft hat man sich zum Ende des Jahres neue Ziele gesetzt, was man in der Zukunft endlich erreichen will, nur um dann im Frühling festzustellen, dass man immer noch keinen Schritt weiter ist? Wir alle haben diese Momente im Leben, ärgern uns aber oft immens über vertane Chancen. Wie wäre es also, jetzt noch das beste aus 2020 rauszuholen und endlich mit dem eigene Blog zu beginnen? Denn es ist kein Geheimnis, dass viele Blog Post heutzutage richtig hochwertig geschrieben sind und für gute Unterhaltung und viele Informationen sorgen – da wäre es doch gelacht, nicht selber mitzumachen. Was aber sind die ersten wichtigen Schritte dahingehend, damit der Blog nicht nur ein One-Hit-Wonder bleibt? Im Folgenden ein paar Tipps.

Die passende Idee finden

Zugegeben, dies ist der schwerste Schritt, weil man hier bei Null beginnt. Man mag zwar glauben, dass man ein bestimmtes Fachwissen für ein Thema besitzt, oder auch nur eine Faszination für etwas – aber dies zu mögen und dann darüber zu schreiben sind zwei Paar Schuhe. Die eigene Nische zu finden ist immer kompliziert, daher sollte man ein wenig in sich gehen.

Finanzblogger beispielsweise suchen sich eine Nische aus, die scheinbar noch von so gut wie niemandem aufgegriffen wurde. Sei es P2P Konsumentenkredite oder Ripple Anlagestrategien für 2020 – besonders beim letztgenannten kommt ja immer eine gewisse Aktualität auf, weswegen ein solcher Blog oft gelesen wird. Mit Leidenschaft über Kryptowährungen und deren erfolgreichste Plattform zu schreiben ist eine solide Sache, um als Blogger zu starten. Sobald das Thema also feststeht, kann man zum nächsten Punkt übergehen.

Plattform und Host

Irgendwo muss die Seite ja zu finden sein. Hier kommen Plattformen ins Spiel, die sich darauf spezialisiert haben, Blogs zu hosten. Man kann aus viel zu vielen auswählen, für die meisten ist aber WordPress die erste Anlaufstelle. Hier kann man kostenlos beginnen und muss sich keine Kopf machen über die technischen Aspekte – losschreiben und gut. Allerdings will man sicherlich irgendwann eine eigene Domain haben, um den Blog besser bewerben zu können. Da kommen Hosts ins Spiel. Ein Host stellt den Blog ins Internet. Das vielleicht bekannteste Hosting-Unternehmen ist Bluehost. Das Setup ist schnell und es installiert WordPress automatisch mit. Außerdem gibt es eine Geld-zurück-Garantie. Dies ist allerdings kein notwendiger Schritt, sondern sollte erst erfolgen, wenn man mit dem Blog eine gewisse Bekanntheit erreicht hat. Denn für viele Menschen ist das ultimative Ziel, mit dem Blog ein wenig – oder ein wenig mehr – Geld verdienen zu können. Besonders jetzt, da man viel von zu Hause oder mobil arbeiten muss, ist dies eine attraktive Alternative, um ein Nebeneinkommen zu generieren, während man über spannende Themen für eine breite Masse schreibt.

Wie kann man mit dem eigenen Blog Geld verdienen?

Eine der erfolgreichsten und beliebtesten Methoden zur Monetisierung eines Blogs ist die Nutzung des Affiliate-Marketings. Dies ist besonders nützlich, wenn man gerade erst anfangen hat und noch keine eigenen Produkte oder Dienstleistungen verkaufen will. Alles, was man tun muss, ist, passende Inhalte zu entwickeln, die im Einklang mit den Angeboten der Partner stehen, die man veröffentlichen möchte.

Mit Bezug auf den Finanzblog beispielsweise kann man problemlos Affiliate Links zum Thema Rendite, Anlage und Gewinnmaximierung bereitstellen – Menschen, die sich für diese Themen interessieren, finden auf die ein oder andere Art und Weise den Blog, klicken auf die Links und schon gibt es die ersten moderaten Erträge zu bestaunen. Auf diese Art lässt sich mit wenig Aufwand ein nahezu automatisierter Strom an passivem Einkommen erzeugen. Jedoch ist der Markt oft ziemlich umkämpft, denn heutzutage versuchen viele, von diesen Methoden zu profitieren. Daher ist es ratsam, sich erst langsam an die Materie heranzuwagen um dann die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Oder einfach auch Spaß haben

Für das Gro der Blogger aber steht immer noch der Spaß im Vordergrund – und das ist auch gut so. Denn nicht alles muss immer darauf hinauslaufen, dass Geld den Besitzer wechselt. Wer einfach Lust und Laune hat, über Finanzen zu schreiben, der soll dies uneingeschränkt tun. Denn dann kann man schreiben wie man will, ohne auf Sponsoren und Affiliates zu pfeifen. Sofern man es als ein Hobby betrachtet, mit dem man sich gerne befasst und welches keine Kosten verursacht, hat man alles richtig gemacht und kann diesen Punkt von der Liste streichen.