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Lifestyle | 05.06.2018

Langfristig...

...Vermögen aufbauen

Immer wieder muss man im Leben zwischen kurzfristigen oder langfristigen Entscheidungen wählen. Dabei mögen kurzfristig gedachte Möglichkeiten vielleicht schneller Resultate bringen, aber auf lange Sicht nicht zum gewünschten Ziel führen. Man findet solche Fälle in allen möglichen Lebenslagen, zum Beispiel bei der Wahl des Studiums oder des Berufs. Auch in finanziellen Fragen spielt dieser Gedanke eine große Rolle, denn wie man sein Geld einsetzt, hat einen großen Einfluss auf das eigene Leben. Wer häufig Geld für Konsumgüter ausgibt, mag daran zwar eine Weile Freude haben, aber dies ist nur dann sinnvoll, wenn man gleichzeitig auch auf lange Sicht plant und Vermögen aufbaut. Besonders heutzutage wird der Vermögensaufbau zu einem immer wichtigeren Thema, zumal der demografische Wandel die Rentenlage immer schwerer macht und Selbstständige und Freiberufler ohne Rentenversicherung besonders vorsorgen müssen. Daher stellt sich die Frage, welche Möglichkeiten es gibt, langfristig ansparen zu können?

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© unsplash.com - rawpixel

Börsenpapiere

Die Börse gilt immer noch als eine gute Möglichkeit, um passiv ein Vermögen aufbauen zu können. Hier werden Wertpapiere gehandelt, die es Anlegern ermöglichen, einen Anteil an einem Unternehmen erwerben zu können. Dies ist bei verschiedenen Anleihen wie beispielsweise den Normal- oder Aktienanleihen möglich. Diese variieren in ihrer finanziellen Strukturierung und bieten auch unterschiedliche Gewinn- und Verdienstmöglichkeiten. Das Handeln an der Börse kann daher also unterschiedlich profitabel sein und Verluste können auch nicht ausgeschlossen werden. Daher lohnt es sich vor allem, bei Anleihen in Sektoren zu investieren, die über lange Zeiträume hinweg stabile Wachstumszahlen nachweisen können. Dazu zählen viele mittelständische Unternehmen aus der Technologiebranche, aber auch in der Entertainmentindustrie, wie beim iGaming Unternehmen Mr Green,  findet man solide Aktien. Der Vorteil bei diesen Aktien ist, höhere Gewinne auf Dauer generieren zu können. Dem entgegen stehen die sogenannten börsengehandelten Fonds (ETF). Hier setzt man nicht auf spezielle Unternehmen einer Branche, sondern auf einen ganzen Index. Dadurch ist das Verlustrisiko geringer, aber auch die Gewinnchancen eingeschränkt. Doch ungeachtet dessen, wie man investiert - beide Möglichkeiten können sich sehr lohnen, wenn man einem Sparplan folgt. So kann man mit monatlich kleinen Summen über Jahre hinweg stetig Kapital aufbauen. Wichtig dabei ist, dass man einen langen Atem behält.

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© unsplash.com - ian dooley

Immobilien

Viele Menschen schrecken von der Investition in Immobilien zurück, da sie die Summen als zu hoch betrachten, die nötig sind, um Eigentum zu erwerben. Dabei ist die Sachlage im Grunde recht einfach: Jeder Mensch braucht ein Dach über dem Kopf. Man kann sich also sicher sein, dass es immer eine stetige Nachfrage nach Immobilien geben wird. Die Gründe dafür, Geld für seine eigenen vier Wände zurückzulegen, sind dabei vielfältig. Selbst wer über nicht viel Kapital verfügt, kann sich einen Kredit bei der Bank holen. Da die Zinssätze über Jahre hinweg gesunken sind, ist solch ein Immobilienkredit eine gute Möglichkeit, schneller ans Eigenheim zu kommen. Wer Eigentum erwirbt, kann dieses dann weitervermieten und damit eventuelle Kredite bei der Bank abdecken. Auf lange Sicht zahlt sich die Rendite hier aus, denn Immobilien werfen stetige und planbare Gewinne ab, die man nutzen kann, um fürs Alter vorzusorgen oder um das eigene Einkommen aufzubessern. Damit stellen Immobilien auch eine bessere Investmentmöglichkeit dar als beispielsweise Gold, da Gold ständigen Preisschwankungen ausgeliefert ist.