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Lifestyle | 09.10.2020

Farben, Formen, Futurismus – die Küchentrends 2020

Küchen entwickeln sich immer mehr zum Herzstück des Hauses und setzen mit ihren Designs starke optische Statements. Wer aktuell eine Neugestaltung der eigenen Küche plant, hat jetzt beim Küchen-Totalabverkauf im Einrichtungshaus Föger die Möglichkeit, die Traumküche fürs Eigenheim zu ergattern.

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Foto: Föger

Ganz egal ob man von der Landhausküche träumt, oder doch den modernen und reduzierten Stil bevorzugt, jetzt gibt es die Möglichkeit diese Vorstellungen tatsächlich wahr werden zu lassen. Die Küchenexpertinnen und Küchenexperten im Einrichtungshaus Föger bieten nämlich momentan hochwertige Ausstellungsküchen zum Sonderpreis an. Besuchen Sie Tirols schönste Küchenausstellung auf sagenhaften 1.700 Quadratmetern und erfüllen Sie sich Ihren Küchentraum! Weitere Informationen und einen Überblick über die Angebote erhalten Sie hier

Sie wollen wissen, was derzeit im Trend liegt? Dann lassen Sie sich von den aktuellen Küchentrends, die wir hier für Sie gesammelt haben, inspirieren! Eine klare, reduzierte Formensprache und die puristische Optik sind ebenso Merkmale der modernen Küche wie die zurückhaltende Farbgestaltung. Helle Küchen liegen dabei seit Jahren im Trend, werden aber zunehmend von Designs in Schwarz und Grau abgelöst. Und damit sind nicht nur die Fronten und Oberflächen gemeint, sondern auch Griffe, Zubehör, Armaturen oder Spülen werden in den dunklen Trendfarben eingesetzt. Die Klassiker aus Edelstahl werden immer weniger nachgefragt. Oft kommen in dunklen Küchen Elemente aus Holz zum Einsatz, um das Ganze etwas zu durchbrechen und aufzulockern. Auch Gold und Kupfer wirken in Kombination mit Schwarz sehr elegant. Die Trendfarbe Schwarz ist auch gut in kleinen Räumen einsetzbar. Jedoch sollte man darauf achten, dass man die Oberschränke nicht bis zur Decke hinauf plant, da das eher drückend wirken würde. Eine tolle Alternative sind in so einem Fall schmale – offene oder geschlossene – Oberschränke im unteren Bereich der Wände. Zusätzlich kann man das Schwarz im Hintergrund mit einem hellen Holzton kombinieren.

Lagen jahrzehntelang Küchen in Hochglanz absolut im Trend, werden diese nun mehr und mehr durch Küchen mit matten Oberflächen abgelöst – eine Entwicklung, die auch mit der anhaltend steigenden Beliebtheit 
des Industrial Designs zusammenhängt. Außerdem sind die matten Oberf­lächen zurückhaltend und dankbarer, denn nichts ist nerviger als die ständigen Fingerabdrücke auf den glatten und glänzenden Oberflächen. Gerade deshalb kommen neben den Fronten auch immer öfter matte Arbeitsplatten zum Einsatz.

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Foto: Föger

Die Hoch-Zeit der bunten Küchen ist vorbei. Bunte Glasrückwände, die einmal sehr beliebt waren, werden kaum mehr nachgefragt. Trotzdem lässt sich in den angesagten minimalistischen Küchen in Weiß, Grau und Schwarz leicht der eine oder andere Hingucker oder Akzent integrieren. Mit Zubehör und Deko zaubert man nämlich kostengünstig und schnell Farbtupfer in die Küche. Diese lassen sich dann auch einfach auswechseln, sollte man sich an der Farbe einmal sattgesehen haben. Spiegelrückwände vergrößern dabei Räume optisch, sollten aber nicht im Arbeitsbereich eingesetzt werden, sonst wird man mit der Reinigung nicht mehr fertig. Aber auf einem höheren Niveau, als Hintergrund zu einer Fläche, die als Abstellfläche oder für Deko gedacht ist, sind sie perfekte Hingucker. Tolle Akzente bringen auch strukturierte Oberflächen in Steinoptik in Küchen ein und sind ein beliebtes Stil­element in Industrial-Design-Küchen. Besonders gefragt sind Betonoberflächen, die als Dekor oder als Echtbeton in hauchdünner Schicht verspachtelt werden.

Weniger ist mehr, heißt es auch in puncto Griffe. Die bisher üblichen Griffe werden mehr und mehr durch Tip-on-Elemente oder auch Griffleisten ersetzt. Diese unterstreichen den Trend hin zur minimalistischen Küchengestaltung, denn je weniger Griffe, desto schlichter ist das Küchendesign. 

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Foto: Föger

Wohnküchen liegen voll im Trend, die Küche rückt also immer mehr ins Zen­trum des Wohnraums. Lampen und Lichter dienen daher nicht mehr einzig und allein der Beleuchtung des Raumes, sondern setzen die Einbauküche sowie Vitrinen auch gekonnt in Szene. Lichttechnisch geht der Trend hin zu LED-Leuchten, die aber nicht wie bisher 
meist als Spots punktuell eingesetzt werden, sondern als 
durchgehend gefräste Leiste, die ein gleichmäßiges Licht verströmt. Technische Helferlein. Die Zeit der klobigen und fettigen Dunstabzugshauben an der Wand ist vorbei, seitdem die Muldenlüfter Einzug in unsere Küchen gehalten haben. Dabei handelt es sich um spezielle Dunstabzüge, die im Kochfeld verbaut sind. Die Vorteile: effektiver Abzug, Kopffreiheit und Planungsfreiheit. Ein Trend, welcher der Verschmelzung von Kochen, Essen und Wohnen Tribut zollt. Zum einen verbreiten sich die Küchendünste weniger stark vom Kochbereich in die anderen Räume. Zum anderen wirkt der gesamte Raum noch offener und großzügiger.
Hoch hinaus geht es hingegen für die restlichen Arbeitsgeräte. Der erhöhte Einbau von Backrohr, Geschirrspüler und Co ist nicht nur praktisch für den Anwender, sondern schaut auch noch stylisch aus.

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Foto: Föger

Modern und Landhausstil sind keine Widersprüche. Ganz im Gegenteil: Die romantisch-verspielten Küchen feiern ein großes Revival. Mit dem verstaubten Image von früher haben die aktuellen Designs aber nichts zu tun. Spätestens seitdem der Trend des skandinavischen Designs auch in unseren Breiten Einzug gehalten hat, erfreuen sich Küchen in Weiß beziehungsweise in gebrochenem Weiß mit modernen Knöpfen, Kassettenfronten und glatten Oberflächen immer größerer Beliebtheit – auch beim jungen Publikum. Gerade die Mischung von urbanen Oberflächen mit traditionellen Elementen macht die Landhausküche so spannend.


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