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Lifestyle | 03.07.2020

Sommerfrische an Tirols größtem See

Der Achensee begeistert – heute wie früher.

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(© Tom Klocker)

Schon Kaiser Maximilian I. war von der Schönheit des Tiroler Achensees bezaubert. Seit seinem ersten Besuch vor mehr als 500 Jahren, als der Grundstein für die Tiroler Sommerfrische gelegt wurde, hat sich viel getan. Damals kam die adlige Elite vor allem zum Jagen und Fischen – heute warten auf die Besucherinnen und Besucher von Tirols Sport- und Vital-Park nahezu unbegrenzte Freizeitmöglichkeiten.

 

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(© Tom Klocker)

Zwischen Berg und See. Seit jeher ist der Achensee, umgeben von den zwei Gebirgszügen Rofan und Karwendel, ein Ort, der Besucherinnen und Besucher anzieht. Die einen fasziniert die malerische Kulisse zwischen Berg und See mit ihrer Fülle an Freizeitmöglichkeiten, die anderen kommen wegen des nahezu überall frei zugänglichen Seeufers oder des im Osten gelegenen Naturparks Karwendel. Er bietet als größtes Schutzgebiet der Nordalpen Heimat für eine vielfältige Flora und Fauna.
Das Rofangebirge im Osten des Achensees besticht durch seinen Facettenreichtum mit schroffen und sanften Seiten. Zusammen eröffnen die beiden Gebirgszüge ein hervorragendes
Wandergebiet und Klettergebiet mit urigen Almen und Pfaden, von denen aus man den Blick aufs tiefblaue „Tiroler Meer“ und die imposante Gipfelwelt genießt.

Klettern rund um den Achensee. Die zwei Gebirgszüge, Rofan- und Karwendelgebirge, sind unter Kletterinnen und Kletterern längst zu beliebten Spots geworden, denn hier spricht das Angebot für sich: Von alpinen Klassikern bis hin zu modernen Klettersteigen finden sich unzählige Möglichkeiten. Und am Ende jeder Wander- oder Klettertour lädt das nahezu frei zugängliche Seeufer zur Abkühlung ein.