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Lifestyle | 18.05.2018

Es grünt so grün!

Mit dem Frühling kommt auch das Leben zurück. Aber nicht nur im Garten sprießt und blüht es: Auch in der Wohnung wird es wieder grün. Wir verraten, wie Sie aus Ihrem Zuhause eine saftige Wohlfühloase machen.

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Foto: Shutterstock

Wer frischen Wind in die eigenen vier Wände bringen will, muss nicht gleich zu Pinsel und Vorschlaghammer greifen: Oft reicht schon ein Ausflug zum Blumenhändler des Vertrauens.  Egal ob ganz klassisch mit einem schönen Orchideen-Arrangement, pflegeleichten Kakteen oder tropisch-grünem Gestrüpp in Form von Palmen und Sträuchern – Zimmerpflanzen beruhigen und füllen Räume sogleich mit mehr Leben. Durch durchdachte Anordnungskonzepte und Pflanzenkombinationen setzen Sie Ihre Flora richtig in Szene. Schöne Accessoires geben dem Gesamteindruck dann noch den letzten Schliff. Im Folgenden finden Sie hilfreiche Tipps und Tricks, die zeigen, wie Sie Ihr Zuhause in ein kleines Tropenparadies verwandeln und dabei Ihnen selbst die größte Freude machen.

 

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Showtime. Es muss nicht immer die Fensterbank sein: Vor allem tote Ecken und Winkel bieten sich perfekt an, um großen Grünpflanzen ihre berechtigte Bühne zu geben. Je nach Geschmack legen sie dort einen Soloauftritt hin oder werden dezent von bodenständigen Accessoires begleitet.

 

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Familientreff. Ja, Deko ist schön und gut, verleitet aber auch gern zur Übertreibung. Schade, machen doch vor allem schöne Gruppierungen von verschiedenen Pflanzen in all ihren Grünnuancen besonders viel her. Weniger ist oft einfach mehr! Bei der optischen Aufbereitung sind Sie ganz frei: Entweder finden die neuen Grünlinge in optisch ähnlichen Töpfen ein neues Zuhause oder Sie setzen sie getreu Ihres Sammlergens in verschiedene Keramikunikate für etwas mehr Aufregung. Wie auch immer: Der Trend geht in Richtung Monofarben. Arrangements ganz in Grün sind also auf jeden Fall auch eine sichere Option. (Schon einmal daran gedacht, Ihre Übertöpfe mit grünem Stoff zu überziehen?)

 

 

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Hängende Gärten. Auch für Wohnungen, die nicht mit 2,30 Meter hohen Wänden gesegnet sind, gibt es gute Nachrichten: Hier baumeln Pflanzen einfach von der Decke. So nehmen sie nicht nur weniger Platz in Regalen und auf Fensterbänken in Anspruch, sondern sie verleihen dem gesamten Interieur auch noch einen Hauch Lässigkeit.

 

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Einzelgänger. Nichtsdestotrotz eignen sich viele Zimmerpflanzen auch durchaus für einen Einzelplatz. Hier gilt: Je wuchtiger das Grün, umso mehr Raum darf es für sich beanspruchen. Abgesehen davon, dass einige Pflanzen ohnehin nicht viel Wert auf Nachbarn legen, gelingt durch diese getrost pompöse Inszenierung noch dazu ein garantierter Hingucker-Effekt.

 

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Resümee. 2018 ist also nicht nur das Jahr der frischen Wandfarben, sondern auch des stillen Aufruhrs allen Floralem. Ein weiterer Grund für erhöhtes Dschungelfieber: Gleich wie an den Wänden und bei Möbeln wirken dunkle Farben oft um einiges eleganter und wärmer. Vor allem wenn es sich dabei um Grüntöne handelt. Als Gegenpol eignen sich Materialien wie Holz oder kühle Metalle, die dem Ganzen eine gewisse Struktur geben. In Form von Regalen, Kommoden oder Tischen brechen sie nicht nur die Verspieltheit der Farben auf, sondern auch die eher rundliche Formensprache.