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Lifestyle | 25.05.2018

In der Ruhe liegt die Kraft

Im Tiroler Unterinntal braut sich was zusammen: Die unverkennbaren Craftbeer-Kreationen von Bierol mischen die heimische Bierszene auf.

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Foto: fotokressl

Was 2004 mit einer privaten Hausbrauerei begonnen hat, ist seit 2014 fester Bestandteil der Unterinntaler Bierkultur – und weit darüber hinaus: Unter dem Namen Bierol frönen drei Malz-Revoluzzer der österreichischen Craftbeer-Braukunst. In Schwoich, am Fuße des Wilden Kaisers, entstehen unter der strengen Aufsicht von Maximilian Karner, Christoph Bichler und Marko Nikolic kreative und unverkennbare Biere, alle hergestellt in experimentierfreudiger Handarbeit. Frei nach dem Motto: Das Leben ist zu kurz, um schlechtes Bier zu trinken. 

 

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Foto: Bierol

Zurück auf Anfang. Als Christoph die Brauerei 2012 von seinem Vater übernahm, hieß es erst einmal tüfteln: Keiner von den jungen Brauern (zu Beginn sind es nur Maximilian und Christoph) hat eine einschlägige Ausbildung. Getrieben von einer gemeinsamen Leidenschaft, mit reichlich Gespür, überliefertem Fachwissen, Fachliteratur und nicht zuletzt mithilfe des Internets bekamen sie über kurz oder lang ein Händchen für die Braukunst. Anfänglich zählte man nur die klassischen Sorten zum Sortiment – ein Helles, ein Bernsteinweizen und ein saisonal wechselndes Spezialbier. Mit der Zeit stellte sich dann aber doch  die Langeweile ein. 

Bierol wird geboren. Am unverwechselbaren Hopfen-, Hefe- und Malzprofil von heute feilte man lange, bis es dann schließlich 2014 offiziell zur Gründung der ersten Craft Brewery Tirols kam. Mittlerweile produzieren die drei sowohl altbekannte Klassiker (unter dem Namen Stöfflbräu) als auch verschiedene Bierol-Sorten. 

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Foto: Bierol