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Lifestyle | 27.03.2017

Raus aus den Federn!

Vom Linksaufsteher zum Morgenmenschen. Wer kennt das nicht? Der Wecker läutet viel zu früh, und man schafft es einfach nicht, sich aus dem Bett zu hieven. Wie das doch gelingt, verraten wir Ihnen mit Tipps und Tricks, um den morgendlichen Schritt aus den Federn bestmöglich zu meistern.

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Fotos: Shutterstock

Der frühe Vogel fängt den ... Ach, lassen wir das. In Wirklichkeit lieben wir es doch alle, uns morgens noch einmal umzudrehen, den lästigen Lärm des Weckers stumm zu schalten und uns zurück in ein Meer aus Kissen und Decken zu kuscheln. Trotzdem gibt es selbsternannte Frühaufsteher, denen es nichts auszumachen scheint, morgens um 5.30  Uhr aus dem Bett zu steigen – nur, um dann auch noch mit guter Laune das Haus zu verlassen. Unverständlich? Wohl eher gewusst wie, denn Frühaufstehen kann gelernt sein. Wir haben die besten Tipps für Sie gesammelt.

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ZIELE SETZEN: Ein Tipp für die Hochdisziplinierten unter Ihnen: Schreiben Sie sich eine To-do-Liste für den Morgen. Wer sich vornimmt, schon früh Aufgaben zu erledigen, kommt leichter aus den Federn. Wie wär es zum Beispiel mit Staubsaugen nach dem Aufwachen? Das Beste daran – Sie sparen sich die Zeit am Nachmittag.
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NIE MEHR SCHLUMMERN: Studien beweisen – wer ständig die Schlummerfunktion des Weckers aktiviert, zieht mehr Schaden als Nutzen davon. So verführerisch es sein mag, das Aufstehen mit nur einem Knopfdruck um ein paar Minuten zu verschieben, so schlecht ist das immer wiederkehrende Läuten des Weckers für unsere gesamte Tagesverfassung. Denn: Das Drücken der Snooze-Taste macht uns nachhaltig müder.
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FRÜH AUFSTEHEN GEHT AM VORTAG LOS: Wer glaubt, dass er durch frühes Aufstehen auf Schlaf verzichten muss, der irrt, denn um ausreichend Ruhe zu bekommen, sollte man einfach versuchen, früher ins Bett zu gehen. Zählen Sie am Vortag die Stunden, bis der Wecker klingelt, und richten Sie Ihre Zubettgehzeit danach aus. Im Schnitt sollten wir übrigens zwischen sechs und acht Stunden schlafen, um am nächsten Morgen fit in den Tag starten zu können.
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TREAT YOURSELF: Der unliebsame Schritt aus dem Bett ist gemeistert? Hervorragend, belohnen Sie sich dafür! Wie wäre es mit einem ausgewogenen Frühstück: Chia Bowls, Rührei auf Vollkorntoast oder Porridge sind lecker und geben Energie für den Tag. Sie könnten sich aber auch mit einer Tasse Kaffee oder Tee vor ein gutes Buch setzen und sich die Zeit nehmen, noch ein paar spannende Seiten zu lesen, bevor Sie in den Arbeitstag starten.
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STEP BY STEP: Sie müssen Ihre Aufstehroutine nicht sofort drastisch ändern. Versuchen Sie, sich einfach langsam an die vorgenommene Zeit heranzutasten. Stellen Sie Ihren Wecker in kleinen Schritten jeden Tag um ein paar Minuten früher, denn so kann sich Ihr Organismus langsam an die Veränderung Ihres Tagesrhythmus gewöhnen. Nach ein paar Wochen sollte das Aufstehen kein Problem mehr für Sie sein.
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UNSERE LIEBLINGSFRÜHAUFSTEHER: Apple-Boss Tim Cook steigt schon um 3.45 Uhr aus dem Bett, um seine Mails zu checken. Hollywood-Star Scarlett Johannson geht jeden Tag um 6 Uhr eine Runde joggen. Vogue-Ikone Anna Wintour beginnt ihren Tag zeitig mit einer Runde auf dem Tennisplatz. Tim Gunn, bekannt aus Project Runnway, trinkt schon um 5.30 Uhr den ersten Espresso.