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Fashion | 09.01.2017

Macht ihr Modelabel Verluste?

Dem Label von Designerin Victoria Beckham geht es angeblich nicht wirklich gut.

Victoria Beckham: Macht ihr Modelabel Verluste? (© WENN.com)
Victoria Beckham: Macht ihr Modelabel Verluste? (© WENN.com)

Victoria Beckham (42) muss Berichten zufolge schwere Verluste einfahren.

Die Designerin hatte 2006 ihr eigenes Label 'DVB Style' gegründet und seitdem so ihre Modekollektionen vertrieben. 2014 wurde sie von 'Management Today' zur wichtigsten Unternehmerin Großbritanniens gewählt. Wie es jetzt jedoch aussieht, nimmt die Erfolgsgeschichte des ehemaligen Spice Girls eine unerwartete Wendung. Die britische Zeitung 'The Sun' berichtet, dass die Unternehmerin einen großen Verlust einstecken musste. Umgerechnet soll sie 7,8 Millionen Euro Schulden bei ihrem Mann David Beckham (41) haben, der in der letzten Zeit immer wieder Geld in die Firma seiner Frau steckte. Erst kürzlich soll der Exfußballer ihr ein weiteres Darlehen in Höhe von umgerechnet 6 Millionen Euro gegeben haben. Danach habe das Modelabel einen hohen Gewinn einfahren können. Der Zeitung ist nun ein Dokument in die Hände gekommen, das über die Gewinne des vergangenen Wochenendes [7. Januar] von David Beckhams Unternehmen Aufschluss gibt. Hier wird ein Kostenpunkt genannt, der umgerechnet 3,4 Millionen Euro umfasst. "3,4 Millionen Euro Pfand – für Beckham Brand Holding Ltd., um die Bankgeschäfte von Victoria Beckham Ltd. zu sichern." Anscheinend muss David für seine Frau bürgen. Das würde bedeuten, dass es ihrem Unternehmen finanziell nicht gut geht.

Ein Vertreter der Beckham-Unternehmensgruppe hat sich inzwischen gegenüber 'MailOnline' geäußert: "Es wird nicht genau dargestellt, wie ihr [Davids und Victorias] Unternehmen arbeitet. Es gibt ein privates Holding-Unternehmen, das zu gleichen Teilen von Victoria, David und Simon Fuller gehalten wird. Fuller überwacht die Einnahmen des Unternehmens, das 2015 große Profite gemacht hat."

Victoria Beckhams Firma geht es also angeblich doch gut. Die Zukunft wird zeigen, ob die Angaben des Firmensprechers stimmen.

© covermg.com

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