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People | 10.05.2016

Magische Kräuter aus der Designer-Flasche

"WIEN GIN" erobert die heimische Barszene. Wir stellen euch die 3 Wiener vor, die dahinter stecken und haben die wichtigsten Infos!

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Magische Kräuter in der Designer-Flasche © WIEN GIN

Wie bei so vielen Dingen im Leben steht auch am Anfang von „Wien Gin“ eine echte Freundschaft. Seit Kindheitstagen miteinander bekannt, kamen die „Kesselbrüder“ Florian Koller, Thomas Tirmantinger und Achim Brock bei einem gemeinsamen Fischerausflug auf die Idee, Gin & Tonic in der Dose herzustellen. Nach einigen Experimenten wurde die ursprüng­liche Idee zwar aufgegeben, herausgekommen ist aber der erste „Hand-Crafted Gin“ mit Wiener Charme. 

 

Top-Adressen

Handabgefüllt in den von Designerin „Merci“ gestalteten Flaschen im Jugendstil-Look haben die drei Freunde aus dem Norden Wiens eine einzigartige Hochqualitäts-Spirituose geschaffen, die mit Riesenschritten Einzug in die (Wiener) Gastronomie findet. Bei Top-Adressen wie der Loosbar, dem Klee am Hanslteich oder dem Kleinod wird der aro­matische Gin angeboten. In ­letzterem Lokal sogar in den Varianten „Weana Martini“, „Süß“ mit Trauben oder „Scharf“ mit Pfefferoni vom Staud, als Hommage an den Wiener Würstelstand. Sänger Roman Gregory soll dazu die Idee gehabt haben.

„Das Tolle am Gin ist die Tatsache, dass man durch die getrockneten Botanicals, also die Kräuter und Essenzen, die ihm seinen einzigartigen Geschmack verleihen, immer hohe Qualität liefern kann“, so die Kesselbrüder.

Die drei Freunde haben das Unternehmen neben ihren Hauptberufen als Jurist bzw. Verkäufer aufgebaut. In ihren angestammten Berufen sind sie nach wie vor tätig. Und nach wie vor wird jede Flasche Gin von ihnen in mühevoller Kleinarbeit ­händisch abgefüllt. 

 

Getränk startet durch

Generell kann man beobachten, dass sich Gin auch in Wien immer größerer Beliebtheit erfreut. Das auf ­Weizenschnaps basierende Getränk mit seiner charakteristischen Wacholdernote erlebt einen anhaltenden Trend, der weit über die Liebhaberei von Cocktailexperten hinausgeht. Erste Quellen für das In-Getränk finden sich bereits im 17. Jahrhundert, gemischt mit Tonic Water als Longdrink ist „Gin Tonic“ bereits seit dem 18. Jahrhundert bekannt. Mittlerweile ist das Mixgetränk aus den Lokalen nicht mehr wegzudenken. Was sich in den letzten Jahren geändert hat, ist der gesteigerte Anspruch der Konsumenten, statt Massenware ­vermehrt Qualitätsprodukte zu verlangen. 

„Eine Passion für Gin, die Liebe zu Wien, Qualität, die große Geister befreit, eine Freundschaft für die Ewigkeit.“ Das ist das Motto der Wien Gin-­Macher. Den Spaß und die Freude an der Arbeit schmeckt man dann auch im fertigen Produkt. Das so vielseitig und genussvoll wie Wien selbst ist. 

Weitere Infos zu den ­Kesselbrüdern findet ihr im Internet unter: www.kesselbrueder.com

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Die Kesselbrüder und Erfinder von WIEN GIN!
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