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People | 17.10.2016

Habt ihr diese Rede schon gehört?

Michelle Obama hält die beste Rede des Wahlkampfs und sie inspiriert uns alle damit!

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Michelle Obama spach am Donnerstag in Manchester zu den Menschen und rief sie auf sich gegen den Rüpel Trump stark zu machen "denn es ist kein Platz für Frauenverachtung in diesem Land!"Jim Cole / AP / picturedesk.com

Eine Rede die uns alle berührt hat! Michelle Obama setzte mit ihrer sachlichen, motivierenden und zugleich emotionalen Rede vergangenen Donnerstag ein mutiges Zeichen gegen den Sexismus des republikanisches Präsidentschaftskandidaten Donald Trump.

"Wer nicht möchte, dass unseren Kindern so ein Benehmen, so eine Missachtung für Frauen vorgelebt wird, geht am 8. November zur Wahl und Kämpft gegen Donald Trum!"

Schon einige Male ist Trump im vergangenen Jahr im Wahlkampf frauenfeindlich aufgefallen. Viele Aussagen, Meinungen und Ausrutscher zeigten deutlich, dass der Millionär keinerlei Respekt vor Frauen hat und sie nicht annähernd auf den gleichen Sockel stellt wie sich selbst und Männer.

Vergangene Woche dann der Supergau: Dieses Video tauchte auf Yuutube auf!

In diesem geleakten zeigt Trump, wie er wirklich über Frauen denkt und spricht.

Trumps Aussagen könne man nicht einfach als eine weitere traurige Fußnote in einem traurigen Wahlkampf abhaken, sagte sie. „Das war nicht einfach nur Locker-Room-Talk. Das Video zeigt ein mächtiges Individuum, das offen über sexuell übergriffiges Verhalten spricht. Das damit prahlt, Frauen zu begrapschen, in einer so obszönen Sprache, dass wir den Fernseher abschalten, damit es unsere Kinder nicht hören.“

 

Auf der ganzen Welt, auf YouTube und via Social Media wird Michelle Obama nach dieser Rede emotional gefeiert. Und wirklich: Diese halbe Stunde sitzt man lauschend vor dem Bildschirm und spürt, dass diese Lady verstanden hat, was Frauenrecht bedeutet und wir keine Emanzen sind, wenn wir fordern, dass solche Worte der Vergangenenheit angehören müssen.

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Von Experten wird die Frau des aktuellen Präsidenten bereits als folgende Präsidentin nach Hillary Clinton gehandelt. © Jim Cole / AP / picturedesk.com

Von Experten wird die Frau des aktuellen Präsidenten bereits als folgende Präsidentin nach Hillary Clinton gehandelt.

Dass das wohl politisch eher unwahrscheinlich ist, da die Demokraten bei einer kommenden Wahl die aktuelle Präsidentin oder Präsident - also in diesem Falle Hillary Clinton nominieren müssen "oder sollten" . sei dahingestellt, es geht um das Gefühl für Michelle: Die ganze Welt sieht zu ihr auf.

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