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People | 16.02.2016

Das Risiko war einfach zu groß

Hätte Rihanna bei den Grammys gesungen, hätte sie ihre Stimmbänder dauerhaft beschädigen können.

Rihanna: Das Risiko war einfach zu groß (© WENN.com)
Rihanna: Das Risiko war einfach zu groß (© WENN.com)

Rihanna (27) traf eine schwere Entscheidung: Gesundheit vor Karriere.

Es war DER Aufreger der Grammy-Awards gestern Abend [15. Februar] im Staples Center in Los Angeles: Vor der großen Gala lief Rihanna noch tapfer über den roten Teppich, wenige Stunden später aber verließ sie die Veranstaltung - und ließ damit ihren geplanten Auftritt so kurzfristig wie nie zuvor in der Geschichte der Grammys platzen! Wir erinnern uns an das für die Musikerin traumatische Jahr 2009: Da musste sie ihre Performance bei den Grammys am Vorabend der Show absagen, nachdem sie von ihrem damaligen Freund Chris Brown (26, 'Loyal') verprügelt worden war.

In diesem Jahr war aber kein persönliches Drama Schuld an Rihannas Rückzug: Sie war krank. Ihr Management veröffentlichte über 'Entertainment Weekly' ein Statement, in dem geschrieben stand:

"Basierend auf der Untersuchung nach der Generalprobe heute, musste Rihannas Arzt ihr eine 48-stündige Sprech- und Gesangspause verordnen. Sie riskierte eine Blutung an den Stimmbändern und die Antibiotika, die sie seit drei Tagen nimmt, haben die Infektion nicht hinreichend in den Griff bekommen. Sie kann nicht auftreten."

Ursprünglich soll Rihanna geplant haben, die Single 'Kiss It Better' aus ihrem neuen Album 'Anti' zu performen - ihre Fans hatten sich bereits auf eine fulminante Show gefreut. Auf ihren Social-Media-Seiten hat die Musikerin bisher keine Stellung bezogen, auch zu ihrem Gesundheitszustand gibt es bisher kein Update.

© covermg.com

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