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People | 11.02.2016

Mehr Bildungsprogramme für die Kleinen

Hollywoodschönheit Jennifer Garner kämpft als Mitarbeiterin der Organisation 'Save the Children' für die Finanzierung von Bildungsprogrammen.

Jennifer Garner: Mehr Bildungsprogramme für die Kleinen (© Cover Media)
Jennifer Garner: Mehr Bildungsprogramme für die Kleinen (© Cover Media)

Jennifer Garner (43) sprach im Senat von Kentucky, um für die Bewahrung eines frühkindlichen Bildungsprogramms zu kämpfen.

Am Dienstag [9. Februar] sprach die Schauspielerin ('Dallas Buyers Club') bei einer Anhörung des Bildungsausschusses im Namen der Organisation 'Save the Children', für die sie seit sechs Jahren als Verwalterin und Botschafterin tätig ist.

Gemeinsam mit Mark Shriver, dem Vorsitzenden von 'Save the Children Action Network', drängte sie die Abgeordneten, die Finanzierung des jährlichen Budgets von umgerechnet 835.000 Euro für Bildungsinitiativen fortzuführen.

"Ich bin hier, weil ich an die frühkindlichen Programme von 'Save the Children' glaube und ich hoffe, dass sie diese auch weiterhin unterstützen werden", sagte Jennifer.

Die Schauspielerin, die in West Virginia aufwuchs, erzählte außerdem die Geschichte einer jungen Mutter, die sie vor ein paar Jahren kennenlernte und die in einem Trailer-Park in Kentucky mit ihren vier Kindern lebte. Jen berichtete, wie die Kinder "zum Leben erwachten", immer wenn ein 'Save the Children'-Mitarbeiter mit Büchern vorbeikam. Die dankbare Mutter habe "immer wieder gesagt, wie das Programm den Verlauf des Lebens ihrer Kinder verändert habe".

Die Bemühungen von Jennifer Garner und Mark Shriver scheinen sich bezahlt zu machen: Der Senatsvorsitzende Robert Stivers erklärte gegenüber der lokalen Zeitung 'Courier-Journal', dass eine "große Wahrscheinlichkeit" bestünde, dass das Bildungsprogramm auch weiterhin finanziert wird.

© covermg.com

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