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Lifestyle | 24.11.2017

Winter-Wunder-Waffen

Brennende und trockene Augen? Gerade im Winter ein gängiges Problem. Wir verraten die besten und einfachsten Alltags-Hacks für den richtigen Durchblick in der kalten Jahreszeit.

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(© Shutterstock)

Juckreiz, Brennen und ein Gefühl von ständiger  Trockenheit: Besonders im Winter machen unsere Augen einiges mit! Ständige Temperaturwechsel im Außen- und Innenbereich, trockene Luft und im schlimmsten Fall auch noch stundenlanges Sitzen vor dem Computer – kein Wunder, dass das wohl wichtigste unserer Sinnesorgane unter solchen Umständen anfängt zu streiken. Weil gerade trockene Augen zudem schneller Gefahr laufen sich zu entzünden, sind die richtigen Maßnahmen zur Linderung der Beschwerden in den kalten Monaten besonders wichtig. Wie’s geht? Eigentlich ganz einfach!

Drink up. Natürlich, Trinken ist wichtig, fördert das Wohlbefinden und hält gesund! Soviel wissen wir bereits. Dass eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr auch unserem Sehorgan zugutekommt, dürfte vielen allerdings neu sein. Wer seinen Körper mit genügend Wasser oder ungesüßtem Tee versorgt, leidet nachweislich seltener an trockenen und gereizten Augen. Deswegen gilt auch im Winter: trinken, trinken, trinken!

Raus aus dem Haus. Was gibt es Schöneres als einen langen Spaziergang durch eine frisch angezuckerte Winterlandschaft? Zeit an der frischen Luft fördert dabei nicht nur unser generelles Wohlbefinden – auch unsere Augen profitieren in der kalten Jahreszeit davon. Das Sehorgan wird mit mehr Feuchtigkeit versorgt als im Innenbereich und kann sich draußen besser von der sonst oft trockenen Umgebung erholen.


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(© Shutterstock)

Übungssache. Trockenen Augen den Garaus machen? Gewusst wie, kann das ganz einfach sein. Die Augen mit genügend Feuchtigkeit zu versorgen, ist nämlich reine Übungssache! Blödsinn? Nein, denn was im ersten Moment komisch klingt, trifft tatsächlich zu. Mit speziellen Übungen für einen „bewussten Lidschlag“ können wir die Tränenfilmproduktion unseres Sehorgans maximieren und unser Auge somit zuverlässig vor dem Austrocknen schützen. Im Winter dürfen wir also allen komischen Blicken zum Trotz ruhig auch einmal „zu oft“ blinzeln.

Feuchtigkeitsoase. In beheizten Räumen ist die Luft tendenziell trockener. Die mangelnde Zimmerfeuchtigkeit führt in der Regel dazu, dass der Tränenfilm des Auges schneller verdunstet. Die Folge: Unsere Augen fühlen sich trocken und gereizt an. Die schnellste und einfachste Linderung kann in diesem Fall ganz einfach durch regelmäßiges Lüften erzielt werden: Das Fenster aufzumachen, tief durchzuatmen und die Kälte einen Moment auf sich wirken zu lassen, kann wahre Wunder wirken. Als Alternative schaffen aber auch spezielle Luftbefeuchter langfristige Abhilfe für das Problem.

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