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Lifestyle | 14.12.2017

Schmerzen im Handgelenk: „Ich kann wieder schreiben und mich föhnen!“

Fettstammzellen können bei vielen Fällen von Gelenksabnützung helfen. Durch über Jahre hinweg stärker werdende Schmerzen im rechten Handgelenk verlor Ottilie Ebner zunehmend ihre Eigenständigkeit. Damit wollte sie sich nicht abfinden. Sie entschloss sich zu einer Behandlung der Arthrose im Handgelenk mit Stammzellen aus ihrem Körperfett. Heute ist ihre Hand wieder schmerzfrei und sie kann den Alltag wie vor 20 Jahren meistern.

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© iStock by Getty Images

Durch ihren Beruf als Krankenschwester war Ottilie Ebner gewohnt, für hilfsbedürftige Menschen da zu sein. Umso genauer weiß die Salzburgerin, wie wichtig Eigenständigkeit im Alltag für die Lebensqualität ist. Die jahrzehntelange, harte Arbeit am Krankenbett blieb nicht ohne Spuren: Beim Öffnen einer Flasche spürte sie vor Jahren erstmals einen Schmerz in der Hand. Die Schmerzen verschlimmerten sich, Tätigkeiten des täglichen Lebens wurden schließlich zur Herausforderung. Auch ein „Überbein“ entstand. Diagnose: Arthrose im rechten Handgelenk.

„Ich konnte weder Schreiben, noch mir selbst die Haare föhnen, nasse Tücher auswringen und die Wäsche bügeln“, blickt Frau Ebner zurück. Auch an Autofahren zum Einkaufen und Besuche im Fitnesscenter war nicht mehr zu denken. Physiotherapie und Medikamente brachten immer nur kurz Linderung. „Stammzellen aus Fett konnten bereits Menschen mit Schmerzen in Hüftgelenken, Knien und Fingern helfen, das weckte mein Interesse“, berichtet Frau Ebner.

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Zufriedene Patientin: Frau Ebner kann nach einer Behandlung ihres Handgelenks mit ihren eigenen Stammzellen wieder schreiben.

Ihr nächster Weg führte sie in die Ordination des Wiener Arztes DDr. Karl-Georg Heinrich. Körperfett und dessen Bestandteile stehen seit Jahren im Mittelpunkt seiner ärztlichen Tätigkeit. DDr. Heinrich: „Fettgewebe enthält einen hohen Anteil an vitalen Zellen, die bei Verletzungen zur Regeneration beitragen. Bei der Gelenksbehandlung unterstützen wir durch Implantation körpereigener Fettstammzellen diese natürliche Selbstheilungsfähigkeit des Körpers.“

Das ist die Gelenksbehandlung mit Stammzellen

Im Rahmen eines kleinen chirurgischen Eingriffs unter örtlicher Betäubung saugte DDr. Heinrich Ottilie Ebner zuerst eine kleine Menge an Körperfett mit einer feinen Kanüle ab. Während des Eingriffs wurden daraus sogenannte mesenchymale Stammzellen abgetrennt und unmittelbar darauf beim betroffenen Handgelenk der Patientin injiziert.

Nach der rund zweistündigen Prozedur konnte Frau Ebener die Ordination verlassen. „In der Folge regeneriert sich im Idealfall geschädigtes Gewebe, Entzündungen klingen ab, Schmerzen lassen nach und das Gelenk wird wieder beweglich“, erklärt der Mediziner. Dieses regenerative Potential belegen mittlerweile eine Reihe klinischer Studien.

Endlich Erleichterung für Frau Ebner: „Die Schmerzen gingen nach und nach zurück, das lästige Überbein an der Hand verschwand.“ Bereits wenige Wochen später war Frau Ebner in der rechten Hand völlig schmerzfrei und konnte wieder schreiben. „Inzwischen fahre ich selbst mit dem Auto und genieße meine zurückgewonnene Eigenständigkeit“, sagt die höchst zufriedene Patientin. Kürzlich hat sie auch wieder mit Fitnesstraining begonnen.

Arzt DDr. Heinrich freut sich über die Genesung seiner Patientin: „Für Menschen mit Bewegungseinschränkungen und chronischen Schmerzen infolge von Gelenksproblemen bedeutet es einen großen Zugewinn an Lebensfreude, wenn Beweglichkeit und Schmerzfreiheit wieder gewährleistet sind.“ Die Behandlung mit Fettstammzellen bietet vielen Patienten, für die ein künstliches Gelenk oder eine Operation unter Vollnarkose nicht infrage kommt, eine schonende Alternative.

 

 


DDr. Karl-Georg Heinrich: 
1., Landhausgasse 2, 
Tel.: 01/ 532 18 01  

 www.stammzelltherapie-wien.com

[email protected]