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Lifestyle | 31.03.2016

Frühjahrsfit

Nicht nur die Natur erwacht aus dem Winterschlaf: Auch der menschliche Körper kommt langsam wieder in die Gänge.

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Woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit?

Zum einen spielt dabei der Hormonhaushalt eine gewisse Rolle, da jetzt wieder die Endorphin-, Testosteron- und Östrogenproduktion angekurbelt wird. Zusätzlich kommt es durch die vermehrte UV-Strahlung auch zu einem Anstieg des Serotoninspiegels. Durch diese Umstellung wird der Körper stark belastet.

Andererseits spielen auch die mitunter starken Temperaturschwankungen eine nicht unerhebliche Rolle. So weiten sich tagsüber oft die Blutgefäße, was zu einem Blutdruckabfall führen kann. Das zehrt an den Energiereserven und bis sich der Körper an diese Umstellungen gewöhnt hat, können zwischen zwei und vier Wochen vergehen – während diesem Zeitraum helfen folgenden Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit.

 

1. Viel Bewegung an der frischen Luft:
Das trainiert nicht nur die Ausdauer, sondern regt auch den Kreislauf an.

2. Flüssigkeitsmangel vermeiden:
Gerade bei einem niedrigen Blutdruck ist eine ausreichende Wasserzufuhr unerlässlich!

3. Früh aufstehen:
Auch wenn es gerade jetzt besonders schwer fällt: Raus aus den Federn!

4. Mehr Vitamine und Proteine:
So können Sie Ihren Körper optimal bei der Hormonumstellung unterstützen.

5. Mehrere kleine Mahlzeiten:
Das hilft Ihnen, Ihren Energielevel konstant zu halten und den Organismus nicht zu sehr zu belasten.

6. Abwarten und Tee trinken:
Kräutertees aus getrocknetem Löwenzahn und Brennesselblättern regen die Nieren- und Darmfunktion an.

7. Sauna und Wechselduschen:
Das stärkt das Immunsystem und regen den Kreislauf an.

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