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Fashion | 12.02.2016

Ladys, schminkt euch in der Öffentlichkeit!

Designer Marc Jacobs hat nichts dagegen, wenn Frauen in der Öffentlichkeit ihr Make-up auftragen. Ganz im Gegenteil!

Marc Jacobs: Ladys, schminkt euch in der Öffentlichkeit! (© Ivan Nikolov/WENN.com)
Marc Jacobs: Ladys, schminkt euch in der Öffentlichkeit! (© Ivan Nikolov/WENN.com)

Marc Jacobs (52) findet es nicht schlimm, wenn man in Restaurants den Lippenstift nachzieht.

Der Designer hat eine erfolgreiche Kosmetiklinie und es ist ihm egal, wo seine Kundinnen seine Produkte benutzen: "Ich weiß nicht, wer die Regel aufgestellt hat, dass man am Tisch nicht seinen Lippenstift nachziehen darf", schüttelte der Amerikaner gegenüber der britischen 'Vogue' den Kopf. "Wenn es dir nichts ausmacht, mach es. Ich habe mich nie darum gekümmert, was der Knigge sagt."

Marc hat auch nichts dagegen, Hand an seine eigenen Sachen zu legen, denn schließlich müsste es sich richtig anfühlen. "Die Textur ist mir sehr wichtig. Bei den Meetings probiere ich es oft aus, sei es Mascara oder Nagellack und fordere dann, es dicker, schimmernder oder weicher zu machen. Dann arbeiten wir daran, dass es so wird." Etwas ist ihm besonders wichtig: "Wer es glänzend mag, der ist bei uns richtig. Ich liebe Glanz. Es ist so dekadent, aber ich weiß nicht, ob es für jeden etwas ist."

Der Mode- und Beautyexperte hat auch seinen Spaß an der Namensgebung seiner Produkte - so benannte er einen knalligen Lippenstift in Pink nach Prinzessin Charlotte, der Tochter von Prinz William (33) und Herzogin Catherine (34), die im Mai ein Jahr alt wird.

"Ich werde nie ganz normal sein und ich glaube auch nicht, dass unsere Beauty-Linie so sein wird. Die Namen wurden von Filmen oder Leuten inspiriert, die ich mag", grinste Marc Jacobs.

© covermg.com

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